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Fachbegriffe und Abkürzungen Glossar: U

UltraCard, UMS, UMTS, Unix, Update, Upload, Urheber, URI, URL, USB, USB-OTG, USB-Stick, User-ID, …


UltraCard: Bezeichnung von Vodafone für eine zusätzliche SIM-Karte mit gleicher Rufnummer wie die Hauptkarte. Siehe auch SIM. Erspart ständiges Wechseln der SIM-Karte bei Verwendung von mehreren Mobilfunkendgeräten wie z. B. Autotelefon, Tablet, Notebook mit eingebautem UMTS-Modem, USB-Modem als USB-Stick etc.


UMS (engl. Abk.): Unified Messaging Service): Einheitlicher Nachrichten-Service. Benutzer erhalten Faxe und Anrufe standortunabhängig per E-Mail.


UMTS (engl. Abk.): Universal Mobile Telecommunications Systems. Erster globaler Mobilfunk-Standard. 3. Generation des Mobilfunkzeitalters, kurz 3G.


Unix (englisch ['ju?n?ks]): Mehrbenutzer-Betriebssystem. Es wurde im August 1969 von Bell Laboratories zur Unterstützung der Softwareentwicklung entwickelt. Heute steht Unix allgemein für Betriebssysteme, die entweder ihren Ursprung im Unixsystem von AT&T (ursprünglich Bell Laboratories) haben oder dessen Konzepte implementieren. Maßgebliche Entwickler von Unix waren Ken Thompson und Dennis Ritchie, die es zunächst in Assemblersprache, dann in der von Ritchie entwickelten Programmiersprache C schrieben. Mit Unix wurden einige bis heute maßgebliche Konzepte der Informationstechnik erstmals eingeführt, etwa das hierarchische, baumartig aufgebaute Dateisystem mit Ordnerstruktur. Die frühen Entwickler definierten auch eine Reihe von Konzepten und Regeln für die Software-Entwicklung, die als Unix-Philosophie bekannt wurden und bis heute Einfluss in der Informatik haben. Unix wurde bis in die 1980er Jahre als quelloffenes Betriebssystem vor allem an US-Universitäten weiterentwickelt und hatte erheblichen Einfluss auf die Hacker-Kultur.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Unix aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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Unixoides System: Ein unixoides, unixähnliches oder unixartiges System ist ein Betriebssystem, das versucht, die Verhaltensweise von Unix zu implementieren. Bis zur Mitte der 1990er bezog man sich dabei auf die Referenz des von AT&T vertriebenen Unix System V Produktes, zu dem andere Softwarehersteller kompatibel blieben. Nachfolgend bezeichnet es Systeme, die die Single Unix Specification der Open Group nur teilweise umsetzen, darunter die BSD-artigen Systeme, oder die volle Konformität nicht nachweisen, darunter Linux.

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Update (engl.): Aktualisierung. Software-Update, Firmware-Update (siehe auch FOTA).


Upload: Hochladen von Daten auf einen Server.


Urheber: jemand, der etwas verursacht oder veranlasst hat, ein Anstifter, Initiator, Verfasser oder Verursacher ist.

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URI (engl. Abk.): Uniform Resource Identifier. Einheitlicher Bezeichner für Ressourcen. Identifikator, besteht aus einer Zeichenfolge, die zur Identifizierung einer abstrakten oder physischen Ressource dient.
URIs werden zur Bezeichnung von Ressourcen (wie Webseiten, sonstigen Dateien, Aufruf von Webservices, aber auch z. B. E-Mail-Empfängern) im Internet und dort vor allem im WWW eingesetzt. Der aktuelle Stand ist als RFC 3986 publiziert.

Ursprünglich führte Tim Berners-Lee den Begriff 1994 im RFC 1630 als Universal Resource Identifier ein. Erst später tauchte dann in offiziellen W3C-Dokumenten die Auflösung Uniform auf. Aus diesem Grund wird Universal gelegentlich – selbst in der Fachliteratur – als erster Namensbestandteil genannt.
URIs können als Zeichenfolge (kodiert mit einem Zeichensatz) in digitale Dokumente, insbesondere solche im HTML-Format eingebunden oder auch von Hand auf Papier aufgeschrieben werden. Einen Verweis von einer Webseite auf eine andere nennt man Hyperlink oder kurz Link.

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URL (engl. Abk.): Uniform Resource Locator. Die Adresse einer einzelnen Webseite. Wird direkt in die Adressleiste im Browser eingegeben. Um sich Internetadressen besser merken zu können, nutzen viele Website-Betreiber „saubere URLs”, auch „schöne URLs” genannt. Oder sie nutzen seit Jahren ein System, welches nur kryptische Bezeichnungen als Webseitenamen erzeugen kann und suchen eine bessere Lösung. Dann sollten sie im Web nach „Clean URL” oder „Pretty URL” suchen.


USB (engl. Abk.): Universal Serial Bus: Serielle Schnittstelle für Computer und andere Geräte. Bei älteren Geräten war Version 1.1 üblich, modernere Geräte sind mit Version 2.0 ausgestattet, die wesentlich höhere Datenübertragungsraten bietet. Wirklich moderne Rechner nutzen die Version 3.0. Bis zu 127 Geräte können mit dem Computer verbunden werden. Noch mehr Details finden Sie bei Wikipedia.


USB-OTG (engl. Abk.): USB – On The Go: Technik, die den direkten Anschluss eines USB-Geräts am Smartphone unterstützt (meist Speicherstift, Tastatur oder Maus). Ein Rechner ist nicht erforderlich, so können Daten auch unterwegs (engl.: on the go) ganz ohne PC übertragen werden oder eine USB-Tastatur wird an die USB-Buchse des Smartphones angeschlossen.


USB-Speicherstift, auch (engl.:) USB-Stick genannt. Praktischer Wechselspeicher, der die Diskette als Standard-Wechselspeichermedium rasch verdrängt hatte. Grund: Auf Disketten lassen sich maximal 1,44 Megabyte Daten speichern, USB-Speicherstifte gab es schon bei Markteinführung ab 32 MB aufwärts zu günstigen Preisen. Moderne Computer haben mindestens zwei USB-Anschlüsse, meist sogar praktischerweise auf der Frontseite.


Das Usenet (/ˈjuːznɛt/, urspr. Unix UseNetwork – englisch für ‚Unix-Benutzer-Netzwerk‘) ist ein weltweites, elektronisches Netzwerk, das einen eigenen selbstständigen Dienst des Internetsneben dem World Wide Web darstellt. Es entstand lange vor dem World Wide Web.

Es stellt fachliche Diskussionsforen aller Art in reiner Textform zur Verfügung, die Newsgroups, an denen grundsätzlich jeder teilnehmen kann. Der Teilnehmer verwendet dazu üblicherweise einen Newsreader. Es stellt eine bedeutende Wissenssammlung dar, die in die frühen 1980er Jahre zurückreicht. Daneben gibt es auch die Parallelstruktur des Binary Usenet, das auch Binärdateien als Anhänge mitverteilen kann.

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User (engl.): Benutzer (Computer:) Benutzer, Anwender (Drogen:) Abhängiger. Ohne Computer geht fast nichts mehr. Wir sind alle von Computern abhängig …


User-ID (engl.): Benutzer-Identität im Computer-Netzwerk. Deutsche Bezeichnung: Benutzerkennung, Benutzername.


USSD (engl. Abk.): Unstructured Supplementary Service Data.
Ein Übermittlungsdienst für GSM-Netze definiert nach den Standards GSM 02.90, GSM 03.90 und GSM 04.90.
Er unterstützt einfachere Mobilfunkzusatzdienste als die, die durch GSM-Signalisierung implementiert werden. Die Zugangsnummern für Dienste, die man wählen muss, um sie zu benutzen, haben das Format *1nn#, wobei "*" und "#" für die Stern- beziehungsweise Rautentaste auf dem Handy stehen und "1nn" eine dreistellige Zahl ist, die mit 1 beginnt.
Über USSD-Dienste kann man zum Beispiel Zugang zu vorkonfigurierten Diensten bekommen, die für den Betreiber des jeweiligen Mobilfunknetzes spezifisch sind.

USSD-Codes werden z. B. zur Anzeige des Restguthabens bei Vorkasse-SIM-Karten genutzt (meist *100# oder #101#).

Dieser Text basiert auf dem Artikel Unstructured_Supplementary_Service_Data aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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