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Für Besucher und Neuländer


Willkommen auf meinen Webseiten!

Hier erkläre ich ein paar wesentliche Dinge, damit das Herumstöbern und Finden interessanter Artikel leichter vonstatten geht.

Die Anrede ist in der deutschen Version „Sie” (wer geduzt werden möchte, denkt sich bitte das „Du” oder wechselt zur englischen Version).
Vielleicht stelle ich die Anrede irgendwann um, weil mir ein respektvolles „Du” auch besser gefällt. Aber hunderte Seiten umstellen braucht Zeit und mit Copy & Paste allein wäre es nicht getan.

Übrigens gibt es viele deutschsprachige Website-Betreiber, die ihren Webauftritt ausschließlich in englischer Sprache anbieten.
So gehen einige dem Problem der besten Anrede (Du/Sie) aus dem Weg.
Es gibt Webseiten, deren Betreiber die Entscheidung ihrer Anredeform erklären – manche sind unsicher, ob sie die richtige Wahl getroffen haben.

Wo ist das Menü?

Ganz oben rechts befindet sich ein Symbol mit drei horizontal übereinander liegenden Strichen, auch „Hamburger-Menü-Symbol” genannt.
Anklicken/antippen klappt das Hamburger-Menü auf.
Diese Menüart ist besonders gut für kleine Bildschirme geeignet, da kein kostbarer Platz für ein aufwendiges Menü verschwendet wird.
Ein Hamburger-Menü ist aber an großen Bildschirmen kein Nachteil.
Besucher konzentrieren sich auf den Inhalt der angezeigten Website und beschäftigen sich erst nach Lesen eines Artikels mit Seitennavigation.

Übrigens: viele Menschen nutzen das Internet inzwischen sogar zuhause öfter am Smartphone als am großen Computerbildschirm.

Sprachwahl

Im Hamburger-Menü sehen Sie ganz oben: Deutsch | English
– die bereits aktive Sprache steht immer links vom vertikalen Balken (jetzt: Deutsch) und rechts davon die zweite Sprache mit Link zur Homepage (jetzt: English).

Browsersprache

Tipp: Hinterlegen Sie im Browser Ihre bevorzugte(n) Sprache(n)!
Viele Websites nutzen Sprachvorlieben ihrer Besucher, um sich sofort in passender Sprache zu präsentieren. Auch diese Website kann das.

Jeder Browser bietet unter „Einstellungen/Sprache” (o. ä.) die Möglichkeit, Region und Sprachen zu wählen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Muttersprache und je nach Sprachkenntnissen weitere Sprachen anzugeben!
Region nicht ändern, weil das auch die Systemsprache ändert!

Auch wenn Sie im Internet dringend etwas suchen, kommt diese Spracheinstellung zum Tragen: die Suchmaschine erkennt Ihre Sprachvorlieben und findet ein gutes Suchergebnis, selbst wenn es die benötigte Information nicht in Ihrer Muttersprache gibt. Das ist komfortabel und spart Zeit.

Einheitliches Datumsformat

Das Datum schreibe ich in einem einheitlichen Format: DD.MM.JJJJ.
Dies entspricht in dieser Kurzform auch der britischen Schreibweise.

Klicken, Tippen, Tatschen

An einem Mac oder PC mit einer Computermaus, an einem MacBook oder Notebook mit einem Touchpad, an Geräten mit Touchscreen durch antippen des Menüs. Anstatt ständig alle Möglichkeiten aufzuzählen, schreibe ich in meinen Artikeln meist „anklicken” oder „Mausklick”. Ersetzen Sie also bitte „Mausklick” im Geiste durch „Tippen”, falls nötig. Ein gutes Touchpad funktioniert übrigens genauso gut wie eine Computermaus.

Ich nutze privat seit vielen Jahren nur noch Notebooks und ziehe ein gutes Touchpad einer Maus immer vor. Das ist reine Gewöhnungssache.

Inhaltsverzeichnis

Gesamtüberblick auf die Menüstruktur, direkte Anwahl jeder Unterseite möglich. Siehe ganz unten im Fußteil der Website.

Suchfunktion

Im aufgeklappten Menü sehen Sie ganz oben das Eingabefeld für die Suche. Also Suchbegriff eintippen, dann rechts daneben auf „Suchen” klicken oder am Tatschbildschirm auf Ihrer Softwaretastatur „Weiter“, „Suchen“, „Enter“ oder „Return“ antippen (je nach Gerät verschieden).
Achtung: Suche nur in der gewählten Sprache möglich!

Alles auf einer Seite lesen

Ehemals mehrseitige Artikel (wie auch diesen) habe ich umstrukturiert: alle Unterseiten wurden mit Sprungmarke an die jeweilige Titelseite angehängt.
Die Inhaltsangabe am Seitenanfang verschafft einen raschen Überblick.
Vorteil: wer rasch einen bestimmten Absatz lesen möchte, spart Zeit.

In Seiten blättern

Diesen Webauftritt können Sie wie ein Buch von der Startseite bis zur letzten Seite durchblättern, wenn Sie mögen.
• links unter jeder Seite:      « vorige Seite
• rechts unter jeder Seite: nächste Seite »
• ganz rechts ganz unten:  ^  (nach oben zeigender Pfeil = Seitenanfang)

Texthervorhebung

Unterstreichungen werden nur für Hyperlinks verwendet (hier demonstriert), um Verwechslungen zu vermeiden. Bei Berührung wechselt deren Farbe von schwarz nach rot. Zur Hervorhebung von Texten wird Schrift fett, kursiv oder auch mal farbig dargestellt, passend zum Inhalt.

Wo soll das noch hinführen?

Auf einen Blick schon vor dem Klick sehen, wohin der Hyperlink führt:

• interne Links sind einfach unterstrichen

interne Sprungziele haben rechts einen Pfeil nach unten

externe Links haben einen Pfeil schräg nach oben:

Damit Sie meine Seite „nicht verlieren”, werden externe Links (Webadressen zu fremden Webseiten) immer in einem neuen Fenster geöffnet.

Lesemodus für lange Texte

Mac/PC/Notebook/iPhone/Smartphone/iPad/Tablet:
Sobald ganz oben links neben der Webadresse ein Papiersymbol erscheint, kann durch Anklicken dieses Zeichens der Lesemodus genutzt werden.
Funktioniert mit allen Versionen von Apples Safari, Googles Chrome, Mozillas Firefox, Opera und Microsofts Internet Explorer, eventuell auch mit anderen.

Abbildung: Symbol für Schriftgrößeneinstellung

Auf manchen Systemen erreicht man den Lesemodus auch durch Anklicken eines Doppel-As in zwei verschiedenen Größen (ähnlich wie in der Abbildung), dann ist der Aufruf für den Lesemodus mit der Schriftgrößeneinstellung kombiniert.

Schriftgröße mittels Tastenkombination anpassen

Mac/PC/Notebook (am Mac [Strg] durch [command] ersetzen):

[Strg] und [+] zum Vergrößern,
[Strg] und [-] zum Verkleinern.
[Strg] und [0] stellt auf Standard zurück.

Glossar: Fachbegriffe & Abkürzungen A–Z

Fachbegriffe und Abkürzungen werden hier möglichst sparsam eingesetzt.
Ein techniklastiger Webauftritt kann aber nicht darauf verzichten.
Auch als technische Herausforderung hatte ich vor Jahren damit begonnen, ein eigenes Glossar aufzubauen. Dieses ist inzwischen mit vielen Fachbegriffen samt Erläuterungen gefüllt und tausendfach verknüpft.

Ziel ist es, jeden verwendeten Fachbegriff zu erklären. Auch viele hier nicht verwendete Fremdwörter werden bereits erläutert.
Wenn es auf dieser Website für einen verwendeten Fachbegriff eine Erklärung gibt, ist dieser mit dem Glossar verknüpft wie hier als Beispiel Browser.
Ein Mausklick genügt. Anschließend gelangen Sie durch Klick auf den Pfeil nach links Browser-Schaltfläche/Icon: Pfeil nach links zurück zur vorherigen Seite (Browsernavigation).

Privatsphäre – nur zu Ihrem (Daten-)Schutz

Mit den folgenden Zeilen möchte ich kurz zum Nachdenken über den Schutz der Privatsphäre anregen. Augenzwinkern

Browsereinstellungen optimieren

Für alle Browser gilt: regelmäßig aktualisieren!
Nutzen Sie nur offizielle Webadressen der Hersteller!
Softwareempfehlungen von Tests und Tipps verlinken immer zum Hersteller.

Internet Explorer meiden

Aus Sicherheitsgründen auch dessen Nachfolger „Edge” meiden! Verträgt sich mit manchen Webapplikationen nicht – Zeit für Fehlersuche kann man sich sparen!

Übrigens: Microsoft Edge unterstützt als Nachfolger des Internet Explorer kein ActiveX, womit Microsoft inoffiziell das Ende der ActiveX-Technologie angekündigt hatte.

Microsoft ist dafür bekannt, TLS-Zertifikate niemals zeitnah zu aktualisieren. Die auf diese Art zeitweise aufgeweichte Verschlüsselung erleichtert den Geheimdiensten ihre Arbeit ungemein, da es quasi Hintertüren öffnet.
Firmenchefs sollten sich dessen bewusst werden und Browser verwenden, deren Entwickler TLS-Zertifikate zeitnah aktualisieren.

Wenn Sie auf den Internet Explorer nicht verzichten wollen, weil Ihnen Firmengeheimnisse nicht so wichtig sind oder Ihr Arbeitgeber Sie zwingt, ihn zu verwenden:

ActiveX deaktivieren

Stellen Sie die Sicherheitseinstellungen im Microsoft Internet Explorer auf Mittel oder besser Hoch und deaktivieren Sie ActiveX!
Dann sind zwar einige „verspielte” Websites nicht mehr nutzbar, aber seriöse Webpräsenzen mit ActiveX kann man im Browser auch einzeln freischalten.

Mozilla Firefox

Verwendet kein ActiveX und JavaScript sollte standardmäßig nicht eingeschaltet sein!
Wenn Sie mit aktiviertem JavaScript eine präparierte Webseite aufrufen, ist Ihr Rechner akut gefährdet! Schadsoftware kann sich sofort über Ihren Computer hermachen und wenn Ihr Betriebssystem nicht auf dem aktuellen Stand ist und Ihr Antivierenprogramm diese Schadsoftware nicht zufällig schon kennt, werden Sie zum Opfer!

Glühbirne als Hinweis für folgenden Tipp Die Erweiterung „NoScript” macht Firefox sehr sicher

(wenn man diese bewusst nutzt)!

Google Chrome

Benutzt kein ActiveX.
Sehr sicher: Webseiten laufen in eigenen Sandboxen!

Persönliche Daten nur über sichere Webseiten schicken

Übertragen Sie vertrauliche Daten nur mit Transportverschlüsselung!
Aktive Transportverschlüsselung erkennen Sie am Schloss-Symbol in der Adressleiste Ihres Browsers und an der darin angezeigten URL, welche mit https:// beginnt.

Achtung! Das Schloss-Symbol sagt nichts über die Seriosität einer Webadresse aus!

Wichtig: SSL 3.1 = TLS 1.0 ist veraltet! Auch von Version 1.1 wird abgeraten!
Aktuell ist TLS-Version 1.3 und Version 1.2 ist gerade noch akzeptabel. Wirklich sicher wird es mit AES-256 und PFS!
Die meisten Webserver lassen leider immer noch Verbindungen mit TLS-Version 1.0 und 1.1 zu, um keine Besucher auszuschließen. Browser und Webserver handeln immer die sicherste Verbindung miteinander aus. Angreifer setzen hier zur Manipulation an und zwingen den Webserver zur unsichersten Methode. Der sicherste Webserver ist also der, welcher alte Methoden ablehnt und so Manipulationsversuche abwehrt (gute Admins nutzen neueste Sicherheitsstandards)!

Achtung! Einige Diensteanbieter und Shopbetreiber (!) verschlüsseln nur den Anmeldevorgang und sparen sich durchgehende Verschlüsselung, weil das ein klein wenig Rechenleistung spart. Dann ist die Verbindung aber nicht wirklich sicher! Außerdem ist das ein Verstoß gegen die DSGVO. Um solche Unternehmen machen Sie besser einen großen Bogen, da der Umgang mit Kundendaten möglicherweise ebenso lasch gehandhabt wird. Ein Schnäppchenkauf bei solch einem Laden kann Sie teuer zu stehen kommen, wenn dort später Kundendaten gestohlen werden.

Glühbirne als Hinweis für folgenden Tipp Tipp: machen Sie selbst den SSL-Test! Testen Sie Webseiten mit Verschlüsselung auf deren Qualität!

Schutz vor Phishing

Achtung!

Kriminelle versuchen Internetnutzer unter fadenscheinigen Vorwänden per E-Mail auf besonders präparierte Seiten einzuladen, wo vertrauliche Daten zur späteren missbräuchlichen Verwendung abgefragt werden.

Gewöhnliche E-Mails sind nicht fälschungssicher, deshalb bitte beachten

  • Ihre Bank wird Sie niemals nach Zugangsdaten fragen!
  • Deutsche Post DHL wird Sie niemals nach Packstationsdaten fragen!
  • öffnen Sie keine Dateianhänge von unverlangt eingegangenen E-Mails!
  • bei zweifelhaften E-Mails immer erst den Absender anrufen und fragen!
  • Vorsicht, wenn etwas „super günstig“ oder „kostenlos“ angeboten wird!
  • selbst wenn Sie an einem Gewinnspiel teilgenommen hätten – Ihre Daten wären dem Veranstalter bekannt!
  • weil keine Ware bestellt, reagieren Sie nicht auf angebliche „Paketbenachrichtigungen“!
  • Nebenjobs mit traumhaften Verdienstmöglichkeiten sind niemals seriös!
  • Vorsicht ist immer angesagt, wenn Vorkasse verlangt wird!

Glühbirne als Hinweis für folgenden Tipp Merke: Es gibt (auch im Web) nichts (materiell Wertvolles) geschenkt!

Unverlangt eingehende E-Mails mit unbekanntem Absender ungelesen löschen, insbesondere wenn der Betreff nicht auf Deutsch geschrieben ist.
Ausnahme: Sie haben oft internationale Korrespondenz. Aber dann ist es umso schwieriger, seriöse von dubiosen Mails zu unterscheiden.

Spamfilter

E-Mail-Provider oder Mail-Client

Vor Spam schützt ein E-Mail-Postfach oder -Programm mit Spamfilter.
Eine Kombination aus beiden ist oft noch wirkungsvoller.

Spamversender suchen mit speziellen Programmen (Bots, Spider, Harvester) vollautomatisch das komplette World Wide Web nach Mailadressen ab.

Achtung, Webmaster-KollegInnen!

Eure Meta-Tags werden gescannt!

Glühbirne als Hinweis für folgenden Tipp Im Meta-Tag ein fiktives Postfach eintragen und auf der Seite „Kontakt”, in der Anbieterkennung („Impressum”) und der Datenschutzerklärung (!) die echte Mailadresse mit Leerzeichen schreiben und @ sowie den Punkt durch Umschreibungen ersetzen. Dann aber einen kurzen Erklärungstext dazu für Internetanfänger, welche die Thematik noch nicht kennen. Sonst könnte auch Abmahnung drohen, jedenfalls wird es sonst rechtliche Grauzone.

Früher half es noch, die Mailadresse als Grafik mit Verknüpfung zum E-Mail-Formular anzugeben.
Damit konnten Robots nach damaligem Wissensstand nichts anfangen. Seitdem die Internetmafia aber sogar billige Arbeitskräfte zum Erkennen von Captchas nutzt und OCR-Software inzwischen auch Texte in Grafiken immer besser erkennen kann, sollte man dringend davon Abstand nehmen.
Update: aktuelle iPhones können inzwischen fast alle Texte in Fotos fehlerfrei lesen! Hacker nutzen gern Smartphones zur vollautomatischen Suche nach Webservern mit Sicherheitslücken.

Eine gute Idee, aber schlecht für die Performance: Schutz per JavaScript – fertige Plugins gibt es für viele Content Management Systeme (CMS).
Mittels JavaScript-Lösung möglichst nur zwei Seiten (Datenschutzerklärung + Impressum) schützen und nirgendwo auf der Website E-Mailadressen angeben.

Glühbirne als Hinweis für folgenden Tipp Impressum und Datenschutzerklärung von der Sitemap-Erstellung ausnehmen, auch nicht von Suchmaschinen indexieren lassen (noindex,follow). So wird Spammern das Finden gültiger E-Mailadressen erschwert.

Ungehinderter Zugang zu Datenschutzerklärung und Impressum erforderlich

Glühbirne als Hinweis für folgenden Tipp Menschliche Besucher müssen Datenschutzerklärung und Impressum ohne Einschalten von Cookies, Flash und JavaScript rasch finden und lesen können, sonst droht völlig zu Recht Abmahnung!
Aber Spam-Harvester (elektronische Mailadressen-Erntemaschinen) sollen Ihre E-Mailadresse nicht bekommen und Suchmaschinen sollten weder Impressum noch Datenschutzerklärung in Suchergebnisse aufnehmen. Das ist überflüssig und sogar gefährlich, weil eine ganz kurz fehlerhaft abgespeicherte Seite zufällig im Suchmaschinenindex (Cache) landen könnte und Abmahner unnötig auf den Plan ruft, obwohl die korrigierte Version längst online ist. Spart einfach Ärger.

Stichwortliste: Computer, Empfehlungen, Gastronomie, Glossar, Hilfe, Infos, Lesezeichen, Linksammlung, Literatur, Mobiltelefonie, Testberichte, Tests, Tipps, Tricks

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