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Anker PowerCore Slim

Akkuladung abseits von Steckdosen

Testzeitraum: 11.02.2017–31.03.2017

PowerCore Slim nennt die Firma Anker ihren Akkutank im flachen Plastikgehäuse (Nennkapazität: 5.000 mAh). Selbst bei 20 % Abweichung von der Werksangabe bleiben netto etwa 4.000 mAh. Mangels Messgerät kann ich die tatsächliche Akkukapazität nicht bestimmen. Die meisten Hersteller runden bei externen Akkus auf. Das ist ähnlich wie bei Größenangaben von Festplatten.

Jedes Gerät zieht nur soviel Strom wie nötig

Smartphones werden am PowerCore Slim dank hoher Stromstärke (2 A) und intelligenter Ladeelektronik viel schneller als an der USB-Buchse eines Computers geladen, wo normgemäß nur 550 bis 850 mA zur Verfügung stehen. Bei Akkuladung wie auch bei normalem Betrieb ziehen Geräte immer nur soviel Strom aus Netzteilen und Ladegeräten wie erforderlich. Es schadet dem Smartphone also nicht, wenn dieser externe Akku viel mehr Energie liefern könnte als das angeschlossene Gerät wirklich braucht. Umgekehrt wird er beschädigt, wenn man ein zuviel Strom forderndes Gerät wie zum Beispiel ein iPad oder gar Notebook damit aufladen wollte. Starke Hitzeentwicklung wäre die Folge. Dies könnte sogar einen unkontrollierbaren Brand auslösen, im harmlosesten Fall verkürzt es die Lebensdauer stark (Hitze ist der Hauptfeind eines Akkus!).

Stichwortliste: Akku, Anker PowerCore Slim, Hersteller, Notebook, Smartphone, USB

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